Weiterbildungen in Form von

Schulungen / Workshops

Für das eigene Wissen gilt: Wer als Imker langfristig erfolgreich sein möchte, bleibt ein Leben lang Lernender.

In der unten stehenden Liste findet Ihr die gegliederten Themenbereiche und einzelne Themen, zu denen ich theoretische Schulungen, praktische Workshops sowie weiterbildende Kurse anbiete – alle gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

- Förderwegweiser stmelf - (nur für bayerische Imkervereine)

 

Auch andere nicht aufgeführte Themen sind möglich, sprecht mich dazu einfach an.

 


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Fortbildungen für Imker durch Vereine 2026
m_fortbildungen_i_vereine-2026.pdf
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Förderfähige Fortbildungsthemen
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Referentenbestätigung und Teilnehmerliste
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Hinweise:

Mein Ziel ist es nicht, Euch mit Fachwissen zu überhäufen, sondern Euch entsprechend Eurer Interessen an die Themen heranzuführen, die für Euch wirklich relevant sind. Dabei gehe ich individuell auf Euren Wissensstand und Eure Ziele ein – sowohl in meinen Einsteigerkursen als auch in den thematischen Fortgeschrittenen- und Profikursen.

 

Gerne komme ich auch direkt zu Eurem Bienenstand, um vor Ort zu schulen.

 

Für alle, die mehr über meine Betriebsweise mit der Buckfastbiene und dem Dadantmagazin erfahren möchten, biete ich ein spezielles Dadant & Buckfast-Seminar an – eine tolle Ergänzung zu den unten aufgeführten Themenbereichen,

das ich Euch besonders ans Herz legen kann.

 

Auch für Nichtimker biete ich spannende und praxisnahe Vorträge zu unterschiedlichen Bienenthemen an, die auf Euren Veranstaltungen für Inspiration und Wissen sorgen. sh HIER.


Zu beachten: Je früher wir das Thema für meinen Vortrag gemeinsam festlegen – idealerweise 8 bis 10 Wochen im Voraus – desto gezielter kann ich die Inhalte auf Eure Bedürfnisse abstimmen. So könnt Ihr sicher sein, dass ich aus der Fülle an Informationen das aktuellste und relevanteste Wissen für Euch auswähle.

 

Für die Vorbereitung und Durchführung eines Vortrags oder einer Schulung berechne ich Zeitaufwand und Fahrtkosten. Daraus ergibt sich mein Honorar, das alle entstehenden Aufwendungen abdeckt – so könnt Ihr Euch ganz auf eine professionelle und hochwertige Veranstaltung konzentrieren.


Praxiswissen ausbauen und wertvolle Erfahrungen sammeln

praxisnahe Perspektiven entdecken und Potenziale entfalten

Praxisworkshop am Lehrbienenstand.
Praxisworkshop am Lehrbienenstand.

Theorieschulung
Theorieschulung

- Kompetenzen vertiefen in meinen Schulungen -

Interesse an einer Schulung, um Eure Potentiale zu entfalten?

 

Sprecht mich an, damit wir den Ort, den Zeitpunkt und den Inhalt des gewünschten Workshops gemeinsam abstimmen können.


Themenbereiche zu meinen Schulungen/Workshops


01 Anfängerkurs allgemein:

Ein solch ausführliches Grundlagenseminar sollte Grundbestandteil in jedem "Imkern auf Probe" sein!

 

01/1 Meine Anfängerkurse biete ich als Theorieseminar in Tageskursen sowie als Zweitageskursen (mit Zertifikat) an, unter anderem beinhalten dieses Grundlagenseminare:

- Körperliche Anforderungen, etc.

- Standort, Völkerzahl, Kosten, etc.

- Die 3 Bienenwesen, ihre Entstehung, Anatomie, etc.

- Arbeiten im Jahresverlauf:

Auswinterung, Frühjahrsarbeiten, Schwarmmanagement und Völkervermehrung, Spätsommerpflege, Winterarbeiten, etc.

 - Bienenkrankheiten gesondert Varroose und deren Bekämpfung, etc.

 - Entstehung und Ernte von Wachs und Honig, etc.


 01/2 Der seperate Anfänger-Praxisteil beinhaltet: das erforderliche Equipment (als Anfänger), die Betriebsweise mit DN, Zander in Magazinen sowie die Dadantbetriebsweise mit Vor –und Nachteilen sowie auch je nach Wunsch andere Beutentypen, etc. und natürlich einem ersten Blick in ein Bienenvolk.

 


02 Betriebsweise:

02/1 Ein Arbeitskalender für das Bienenjahr

02/2 Betriebsweise für Imker (Zander/Dadant oder nach Wunsch)

02/3 Beutenbau - damals und heute

02/4 Durch das Bienenjahr

02/5 Auswinterung

02/6 Durchlenzung und Ablegerbildung

02/7 Schwarmverhinderung

02/8 Sommerpflege der Bienen

02/9 Einwinterung

02/10 Vorbereitungen für das nächste Bienenjahr

02/11 Winterarbeiten des Imkers

02/12 Ökologisch Imkern mit Dadant

02/13 Optimierung der Betriebsweise

02/14 Völkerführung im Jahresverlauf

02/15 Biologische oder konventionelle Arbeitsweise in der Imkerei

02/16 Standbesuche (nur mit näherer Erläuterung der dort vermittelten Lehrinhalte)

02/17 Varroaresistenz 2033 im Bezug auf die allg. Betriebsweise

02/18 Dadant vs. Zander



03 Bienenkunde:

03/1 Aktuelles aus der Imkerei

03/2 Trachtpflanzen und Wanderung

03/3 Physiologische Zusammenhänge im Bienenvolk

03/4 Die drei Bienenwesen

03/5 Tiergifte (Bienen, Wespen und Co.)

03/6 Anatomie der Honigbiene

03/7 Sinnesorgane der Honigbiene

03/8 Der Bien ist ein Organismus

03/9 Fluglochbeobachtungen

03/10 Bienen und Wespen im Vergleich

03/11 Bienen und Wildbienen im Vergleich

03/12 Biologie der Biene

03/13 Managementmaßnahmen im Bienenvolk

03/14 Bienenforschung

03/15 Bienenfutter



04 Bienenzucht:

 

04/1 Königinnenzucht für Anfänger (Basiszucht)

04/2 Königinnenzucht für Fortgeschrittene (Kombi.-zucht usw.)

04/3 Ablegerbildung

04/4 Methoden der Jungvolkbildung

04/5 Selektion der Biene (SMR/VSH)

04/6 Körung von Bienen (für Carnicazüchter)

04/7 Leistungsprüfung der Buckfastbiene (für Buckfastzüchter)

04/8 Besamung von Bienenköniginnen

04/9 Belegstellenbeschickung und rechtliche Fragen

04/10 Zuchtauslese der Honigbiene allgemein

04/11 Bienenzucht und Zuchtmethoden allgemein

04/12 Varroaresistenz 2033 im Bezug auf Zucht




05 Bienenkrankheiten:

05/1 Amerikanische Faulbrut

05/2 Sanierung von Bienenvölkern

05/3 Bienengesundheit im Jahresrhythmus

05/4 Bakterien und Viren der Bienen

05/5 Krankheiten der adulten Biene

05/6 Krankheiten der Bienenbrut

05/7 Abwehrmechanismen des Bienenvolkes

05/8 Wabenhygiene

05/9 Bienen -und Volksgesundheit

05/10 Arzneimittel in der Bienenhaltung

05/11 Bienenkrankheiten, Sanierung im Krankheitsfall



06 Varroose:

06/1 Die Varroa- Ein Leben als Milbe

06/2 Die Varroa- Ein Rückblick seit 1977

06/3 Biologische Varroabekämpfung

06/4 Integrierte Varroabehandlung

06/5 Kontrollmöglichkeiten des Milbenbefalls

06/6 Behandlungen im Sommer

06/7 Behandlung im Winter

(fällt zukünftig weg, mit Blick auf VR 2033)

06/8 Behandlungsmöglichkeiten mit Ameisensäure

06/9 Behandlungspräparate im Überblick

06/10 Applikationsformen Vorstellung (Praxisschulung)

07/11 Varroaresistenz 2033 im Bezug auf biot. Maßnahmen (Brutpausen, Bannwaben etc.)



07 Honig:

07/1 Großer Honigkurs

Die Honigschulung besteht aus einem sechsstündigen Theoriekurs mit 3 Modulen, einem zweistündigen Modul 4 zur Zertifizierung und einem Praxis-Modul 5 von mindestens 2 bis 4 Stunden (weitere Informationen im PDF).

 

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Honig Kurs DIB.pdf
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Es besteht die Möglichkeit den Theoriekurs, Modul 1, 2, 3 sowie Modul 5 abzuhalten, jedoch muss das Modul 4 die DIB-Zertifizierung ausschließlich von einem autorisierten Zertifizierer des DIB abgehalten werden - (DIB Honigobmann oder Zertifizierungsbeauftragter) um das DIB-Glas mit Etikett nutzen zu können. Zur Nutzung eines Neutralglases und Etiketten beispielsweise anderer Verbände (BIV, VBB) ist das Modul 4 nicht notwendig!

Da der Honigkurs mehrere Tage dauert und spezielles Equipment benötigt wird, empfiehlt es sich, die Teilnahme gebührenpflichtig zu gestalten. Sprecht mich gerne an – gemeinsam entwickeln wir ein individuelles und passendes Konzept, das genau auf Eure Gruppe zugeschnitten ist.

 

07/2 Etikettierung des Honigs

07/3 Waldtracht

07/4 Honigetiketten selbst gemacht

07/5 Vermarktung und Absatzwege des Honigs

07/6 Honiginhaltsstoffe und Verwendung

07/7 Qualitätskriterien für den Honig

07/8 Vermarktung und Absatzwege, Unsere Marke – unser Erfolg!

07/9 Manukahonig - Ein besonderer Blütennektar!

 


Seminar 07/3 Waldtracht, mit praktischer Analyse der Waldtrachterzeuger und einer lebendigen Waldbegehung.

-Waldtrachtanalyse Juni 2026-
-Waldtrachtanalyse Juni 2026-
-Praxiskontrolle auf Lausbefall-
-Praxiskontrolle auf Lausbefall-
-Waldbegehung-
-Waldbegehung-


08 Bienenerzeugnisse:

 

08/1 Propolis und Pollengewinnung

08/2 Honigtauentstehung

08/3 Entstehung von Wachs und dessen Verarbeitung

08/4 Apitherapie

08/5 Kerzenherstellung

08/6 Stockluft, Bienengift und weitere Bienenerzeugnisse

08/7 Die Bienen-Hausapotheke



Meine Präsentationen...

Meine theoretischen Schulungen werden professionell mit eigenem Beamer und Leinwand präsentiert. Dabei lege ich großen Wert auf eine bewusste und anschauliche Aufbereitung von Daten, Fakten und Informationen, um den Nutzen für Euch zu maximieren und gezielt Wissen sowie praxisrelevante Kenntnisse zu vermitteln. Gleichzeitig gestalte ich die Schulungen locker und praxisnah, sodass Lernen Spaß macht und leicht im Gedächtnis bleibt.


Ich biete Schulungen in flexiblen Längen von ca. 60, 90, 120 oder 180 Minuten an – gerne auch nach den Wünschen des Auftraggebers. Dabei arbeite ich mit einem strukturieren, aber nicht zu starren Themenplan, der jederzeit Raum für Fragen und Austausch lässt. Theoretische Inhalte werden, wann immer möglich, durch praktische Beispiele ergänzt – zum Beispiel direkt an Bienenvölkern oder mit passendem Equipment. So wird Lernen anschaulich, praxisnah und leicht umsetzbar.


Kreisvorsitzender Ingo Schwieder referierte im Bienengarten über Königinnenzucht

Schwarzhofen im Jahr 2019. Ohne sie könnte ein Volk nicht überleben. Beim Imkerverein Schwarzhofen und Umgebung zeigte Ingo Schwieder, wie eine Königin nachgezüchtet werden kann, wenn ein Volk einmal weisellos werden sollte. So wird die Königin von den Imkern auch genannt. Sie hat keine Krone, herrscht aber über das ganze Volk. „Das bedeutet aber nicht, dass sie das Sagen hat“, erklärte der Kreisvorsitzende für Schwandorf in der Bayerischen Imker-Vereinigung, den interessierten Imkern im Bienengarten bei Schwarzeneck. Die Bienenkönigin wird permanent von einem Heer von Dienerinnen umsorgt. Das ist ihr Hofstaat. Die Königin leistet in ihrem durchaus langen Leben Schwerstarbeit. Von März bis August sorgt sie kontinuierlich für Nachwuchs. Sie legt pro Tag bis zu 1500 Eier. Das erfordere eine energiereiche und vor allem eiweißreiche Nahrung, wusste Schwieder, der selbst ein begeisterter Imker ist. Sie wird, um diese Aufgabe erfüllen zu können, von den Ammenbienen mit einem speziellen Futtersaft, dem Gelée Royal, gefüttert. Die Teilnehmer an der Schulung sahen die auffallenden Weiselzellen und holten sich wertvolle Anweisungen. (ghp)

 


Von der Praxis – für die Praxis

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