Ein weiteres, stetig wachsendes Standbein meiner Imkerei ist die Königinnenzucht. Dabei haben Imkerinnen und Imker – von interessierten Einsteigern über Hobbyimker bis hin zu professionellen Betrieben – die Möglichkeit, Königinnen sowie Ableger von mir zu erwerben.
Seit jeher schlägt das Herz der Imkerei im Rhythmus der Zucht. Schon lange bevor moderne Methoden Einzug hielten, war es der wache Blick erfahrener Imkerinnen und Imker, der über Generationen hinweg jene Königinnen auswählte, die ein Volk stark, friedlich und widerstandsfähig machten. In dieser Tradition stehend, widme ich meinen imkerlichen Schwerpunkt der Zucht – nicht als technische Disziplin allein, sondern als lebendiges Zusammenspiel von Erfahrung, Beobachtung und echter Leidenschaft für die Biene.
Die Zucht neuer Königinnen ist für mich mehr als ein Handwerk: Sie ist der Versuch, das Beste aus Vergangenheit und Gegenwart zu vereinen. Leistungsstärke, Sanftmut, Vitalität und Schwarmträgheit sind keine Zufallsprodukte, sondern das Ergebnis sorgfältiger Auswahl, Geduld und eines tiefen Verständnisses für die Bedürfnisse des Bienenvolkes. Jede Königin erzählt dabei ihre eigene Geschichte – geprägt von ihrer Herkunft, ihrer Umgebung und der Hingabe, mit der sie gezogen wurde.
So entsteht Schritt für Schritt eine Linie, die nicht nur den Anforderungen moderner Imkerei gerecht wird, sondern auch den Respekt vor der jahrhundertealten Kultur der Bienenhaltung widerspiegelt. Diese Arbeit erfüllt mich mit großer Freude und Demut zugleich – denn wer Königinnen züchtet, gestaltet nicht nur Völker, sondern trägt Verantwortung für die Zukunft der Imkerei.
Seit Generationen verfolgen Imker ein gemeinsames Ziel: Bienenvölker zu schaffen, die stark, friedlich und widerstandsfähig sind. Auch meine Zuchtarbeit steht ganz in dieser Tradition. Im Mittelpunkt steht die Erzeugung möglichst sanftmütiger und zugleich leistungsfähiger Völker – Völker, die ruhig am Wabenwerk sitzen, zuverlässig Honig eintragen und den Herausforderungen unserer Zeit mit Vitalität begegnen.
Doch wahre Qualität zeigt sich nicht allein in der Leistung. Schon die alten Zuchtmeister wussten, dass nur gesunde und widerstandsfähige Linien Bestand haben. Deshalb fließen in meine Selektion neben klassischen Leistungsmerkmalen vor allem die Vitalität und die natürliche Toleranz gegenüber Krankheiten ein – mit besonderem Augenmerk auf die Varroaresistenz. Diese Eigenschaften sind heute wichtiger denn je, um langlebige und stabile Völker zu erhalten.
Die Beurteilung einer Königin folgt dabei klaren, bewährten Prinzipien. In der sogenannten Leistungsprüfung wird das Zusammenspiel aus Brutverhalten, Volksentwicklung und Ertrag sorgfältig beobachtet und dokumentiert. Bei der Rasse Carnica kommt ein weiterer, traditionsreicher Schritt hinzu: die Merkmalsbeurteilung der Nachkommen. Arbeiterinnen und Drohnen werden genau betrachtet, um sicherzustellen, dass sie den rassetypischen Eigenschaften entsprechen, die diese Biene seit jeher auszeichnen.
Ein besonders spannendes Kapitel dieser Zuchtarbeit ist die sogenannte Körung – ein Begriff, der tief in der Geschichte der Carnica-Zucht verwurzelt ist. Hier werden anhand feiner Messungen, etwa des Cubitalindex oder des Hantelindex, die Flügelmerkmale analysiert. Was auf den ersten Blick technisch wirkt, ist in Wahrheit ein präziser Blick in die Herkunft und Reinheit einer Linie. So verbinden sich historische Zuchtmethoden mit moderner Sorgfalt – getragen von der Leidenschaft, die Biene nicht nur zu erhalten, sondern sie für kommende Generationen weiterzuentwickeln. sh. Seite Körung
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Körung bedeutet jedoch weit mehr als das Vermessen feiner Flügeladern. Seit jeher verstand man darunter vor allem eines: das bewusste Auslesen jener Bienenvölker, die sich durch einen außergewöhnlich hohen Zuchtwert auszeichnen. Es ist die hohe Kunst der Selektion – ein Prinzip, das bereits die frühen Züchter verinnerlicht hatten und das bis heute das Fundament erfolgreicher Bienenhaltung bildet.
Der Zuchtwert, der sowohl bei der Carnica als auch bei der Buckfast Anwendung findet, gibt Aufschluss über die genetische Veranlagung eines Volkes. Er macht sichtbar, was im Verborgenen wirkt: die Fähigkeit zu hoher Honigleistung, ausgeprägter Sanftmut, ruhigem Wabensitz, geringer Schwarmneigung und einer möglichst hohen Toleranz gegenüber der Varroamilbe. Diese Merkmale entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis konsequenter Beobachtung, Bewertung und jahrzehntelanger Zuchtarbeit.
Nur jene Völker, die sich in dieser Leistungserfassung besonders bewähren, werden schließlich „gekört“ und damit zur Basis der nächsten Generation erhoben. Diese Form der Körung ist die eigentliche Prüfung auf Zuchtwürdigkeit. Sie entscheidet darüber, welche Linien weitergeführt werden – und welche bewusst zurücktreten müssen. In ihrer Bedeutung sollte sie fester Bestandteil jeder durchdachten Betriebsweise sein, ganz gleich ob im kleinen Imkereibetrieb oder in der professionellen Zucht.
Der richtige Zeitpunkt spielt dabei eine ebenso entscheidende Rolle wie die Auswahl selbst. Nur wenige Wochen im Jahr, wenn die Bienensaison ihrem Höhepunkt entgegenstrebt und die Natur aus dem Vollen schöpft, sind für die Aufzucht von Königinnen und Drohnen wirklich geeignet. In diesem kurzen, kostbaren Zeitfenster verbinden sich jahrhundertealtes Wissen, biologisches Gespür und imkerliche Leidenschaft – die Grundlage für starke, zukunftsfähige Bienenvölker und eine Zucht, die Tradition und Fortschritt miteinander vereint.
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Wie bei allen Nutztieren blickt auch die Honigbiene auf eine lange und bewegte Zuchtgeschichte zurück. Schon früh erkannten Imker, dass sich Geduld, Beobachtung und gezielte Auswahl auszahlen. Über Generationen hinweg formten sie jene Eigenschaften, die wir heute als selbstverständlich ansehen – und schrieben damit ein stilles, aber wirkungsvolles Kapitel landwirtschaftlicher Kulturgeschichte.
In den vergangenen hundert Jahren hat sich diese Entwicklung eindrucksvoll fortgesetzt. Der Honigertrag stieg kontinuierlich an, nicht durch Zufall, sondern als Ergebnis eines feinen Zusammenspiels aus Wissen und Erfahrung. Verbesserte Betriebsweisen, moderne Beutensysteme und ein tieferes Verständnis der Biologie der Biene legten das Fundament. Doch ebenso entscheidend war die gezielte Zucht leistungsstarker Völker, die ihre Kraft, Sammelfreude und Anpassungsfähigkeit zuverlässig weitervererben.
So ist jeder volle Honigraum auch ein Zeugnis dieser historischen Entwicklung. Er erzählt von Imkern, die genau hinsahen, auswählten und Verantwortung übernahmen – für ihre Völker und für die Zukunft der Imkerei. Die Zucht wurde damit zu weit mehr als einem technischen Werkzeug: Sie wurde zum Motor des Fortschritts und zum Ausdruck einer Leidenschaft, die bis heute anhält und die Honigbiene in ihrer einzigartigen Leistungsfähigkeit geprägt hat.
„Eine Bienenkönigin sollte im Paradies geboren sein“ – mit diesen Worten brachte Pfarrer Gerstung bereits 1905 in seinem Werk „Der Bien und seine Zucht“ eine Haltung auf den Punkt, die bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat. Seine Zeilen zeugen von einer tiefen Ehrfurcht vor der Biene und von dem Wunsch, der Königin jene Bedingungen zu bieten, unter denen sie ihr volles Potenzial entfalten kann.
Dieser Gedanke prägt auch meine Zuchtarbeit. Wo immer es möglich ist, schlüpfen junge Königinnen nicht im künstlichen Brutschrank, sondern unter möglichst natürlichen Verhältnissen – umsorgt von ihren Pflegebienen, eingebettet in kleine, lebendige Einheiten wie MiniPlus- oder Apidea-Begattungsvölker. Hier, im warmen Summen des Volkes, entstehen Königinnen, die von Anfang an in das soziale Gefüge der Bienen eingebunden sind.
Gleichzeitig verlangt die moderne Zucht nach Anpassung. Mit der steigenden Zahl jährlich aufgezogener Königinnen ist der Brutschrank heute ein unverzichtbares Werkzeug geworden. Er ermöglicht Planungssicherheit und gleichbleibende Bedingungen, ohne den Respekt vor dem natürlichen Prozess zu verlieren. So verbindet sich auch hier historisches Gedankengut mit zeitgemäßer Praxis – getragen von der Überzeugung, dass wahre Qualität dort entsteht, wo Tradition, Erfahrung und moderne Technik im Einklang stehen.
Neben der klassischen Königinnenzucht hat sich in den letzten Jahrzehnten eine Methode etabliert, die lange Zeit als visionär galt: die instrumentelle, auch künstliche Besamung von Bienenköniginnen. Was einst als technisches Experiment begann, findet heute weltweit immer mehr Anwendung – getragen vom Wunsch nach Präzision und verlässlichem Zuchtfortschritt. Denn bis heute gibt es kein Verfahren, das eine so sichere Kontrolle der Paarung ermöglicht.
Schon früh erkannten engagierte Züchter, dass echte Fortschritte nur dort entstehen, wo Herkunft und Vererbung eindeutig nachvollziehbar sind. Ohne exakte Paarungskontrolle bleibt die Zucht dem Zufall überlassen – und wirkungsvolle Entwicklung in kurzer Zeit kaum möglich. Die instrumentelle Besamung setzt genau hier an: Sie öffnet ein Fenster in die genetischen Zusammenhänge und erlaubt es, Eigenschaften gezielt zu festigen oder weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus schafft sie Raum für faszinierende Zuchtexperimente, die unter natürlichen Bedingungen nicht realisierbar wären. Verfahren wie die Eindrohnbesamung ermöglichen es, einzelne Merkmale besonders klar herauszuarbeiten und ihr Erbgut bis ins Detail zu studieren. So verbindet diese moderne Technik die Neugier des Forschers mit der Verantwortung des Züchters – und schreibt ein neues Kapitel in der langen Geschichte der Bienenzucht, in dem Tradition und Innovation einander nicht widersprechen, sondern ergänzen.

Der Aufzucht der Drohnen gebührt in der Zucht mindestens die gleiche Aufmerksamkeit wie der der Königinnen – auch wenn sie lange Zeit im Schatten standen. Schon früh wussten erfahrene Imker, dass die Qualität der Väter entscheidend über den Erfolg einer Linie mitbestimmt. Denn ohne starke, vitale Drohnen bleibt selbst die beste Königin hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Bereits ab Ende März können Drohnen über die gesamte Zuchtsaison hinweg in weiselrichtigen Völkern herangezogen werden. Ihr Entwicklungsweg ist dabei klar vorgegeben und zugleich faszinierend präzise: Nach 24 Tagen schlüpfen sie aus der Zelle, doch erst weitere 16 Tage später erreichen sie ihre Geschlechtsreife. Insgesamt vergehen also rund 40 Tage, bis ein Drohn bereit ist, seinen Beitrag zur nächsten Generation zu leisten – ein Zeitraum, der Weitsicht und sorgfältige Planung erfordert.
Welch hohen Stellenwert Drohnen insbesondere in der Resistenzzucht einnehmen, wird dabei oft unterschätzt. Gerade über sie werden zentrale genetische Eigenschaften weitergegeben, die für Vitalität, Anpassungsfähigkeit und Krankheitstoleranz entscheidend sind. Wer züchterisch nachhaltig arbeiten will, muss daher auch den Drohnen höchste Aufmerksamkeit schenken. In ihnen liegt ein wesentlicher Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit der Bienenvölker – still, oft übersehen, aber von unschätzbarem Wert. HIER findet ihr weitere Informationen.
Wer sich ernsthaft der Zucht widmet, weiß: Auch bei den Drohnen entscheidet der prüfende Blick über Qualität und Zukunft. Die Kontrolle ihrer Fertilität ist ein Arbeitsschritt, der Erfahrung, Ruhe und Respekt vor dem Tier verlangt – und der tief in der Tradition wissenschaftlich fundierter Bienenzucht verwurzelt ist.
Um die Zeugungsfähigkeit eines Drohns zu beurteilen, wird sein Geschlechtsapparat behutsam ausgestülpt. Dazu hält man ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und löst mit sanftem, gezieltem Fingerdruck die Ejakulation aus – ein Vorgang, der heute ebenso praktiziert wird wie schon zu Zeiten der frühen Zuchtpioniere. Unter dem Binokularmikroskop offenbart sich schließlich, was dem bloßen Auge verborgen bleibt: Anhand der deutlich sichtbaren Spermakugel am Ende des Geschlechtsapparates lässt sich der geschlechtsreife Drohn zweifelsfrei erkennen.
Dieser Moment verbindet Handwerk und Wissenschaft auf eindrucksvolle Weise. Er zeigt, wie viel Sorgfalt selbst in die scheinbar kleinen Details der Zucht einfließt – und wie sehr moderner Zuchterfolg auf jahrzehntelang gewachsenem Wissen beruht. So wird auch die Drohnenprüfung zu einem stillen, aber entscheidenden Baustein einer verantwortungsvollen Bienenzucht, die Vergangenheit ehrt und Zukunft gestaltet.



Was sich in diesem Moment zeigt, ist ein kleines, aber bedeutendes Detail der Zuchtarbeit – eines jener Zeichen, die nur der geübte Blick richtig zu deuten weiß. Das austretende Sperma liegt meist eingebettet auf einem Schleimbett, dessen zäher, weißlicher Charakter einen deutlichen Kontrast bildet. Darauf hebt sich das eigentliche Sperma klar ab: gelblich bis beige gefärbt, oft fein marmoriert und von unverwechselbarer Struktur.
Schon früh lernten Züchter, diesen Anblick richtig zu lesen. Je nach Reife und Qualität kann sich das Sperma flächig ausbreiten oder sich zu einem geschlossenen, glänzenden Tropfen sammeln. In dieser Erscheinung spiegelt sich die Fruchtbarkeit des Drohns wider – ein stiller Hinweis auf seine züchterische Eignung und seinen Wert für die nächste Generation.
Seit dem Jahr 2008 widme ich mich der instrumentellen Besamung von Bienenköniginnen – einer Methode, die Präzision, Erfahrung und ein tiefes Verständnis für die Biologie der Biene erfordert. Was einst als anspruchsvolle Spezialtechnik galt, ist für mich über die Jahre zu einem festen Bestandteil der Zuchtarbeit geworden und ermöglicht gezielte Paarungen auf höchstem Niveau.
Die nachfolgende Bilderserie gibt einen Einblick in diesen sensiblen Vorgang. Schritt für Schritt wird sichtbar, wie sich handwerkliches Können und wissenschaftliche Genauigkeit verbinden, um die genetischen Grundlagen leistungsstarker, vitaler und sanftmütiger Bienenvölker zu legen. Jeder Handgriff steht dabei in einer langen Tradition der Zucht – und zugleich im Dienst einer modernen, zukunftsorientierten Imkerei.
Der Vergleich zwischen natürlich begatteten und instrumentell besamten Königinnen zeigt deutlich: Bei sorgfältiger Handhabung und einem weitgehend natürlichen Umfeld bestehen keine nennenswerten Nachteile für die künstlich besamten Königinnen.
Wie in anderen Bereichen der Tierzucht gilt auch hier: Präzision, Erfahrung und respektvoller Umgang mit dem Tier sind entscheidend. Wird die instrumentelle Besamung fachgerecht durchgeführt, stehen die daraus hervorgehenden Königinnen ihren natürlich begatteten Schwestern in nichts nach – weder in Vitalität, Leistung, Sanftmut noch in der Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten.
Auf diese Weise verbindet die moderne Technik der künstlichen Besamung das Beste aus beiden Welten: die genetische Kontrolle und Planbarkeit einerseits, die natürliche Pflege und Entwicklung innerhalb des Volkes andererseits. So entsteht eine Zucht, die Tradition ehrt, wissenschaftliche Erkenntnisse nutzt und gleichzeitig leistungsstarke Bienenvölker für die Zukunft formt
Die Honigbiene ist heute in hohem Maße auf die Obhut des Menschen angewiesen. Das Ziel moderner Zucht muss daher klar sein: Bienenvölker zu erhalten, die an die ökologischen Gegebenheiten ihres Standortes angepasst, insgesamt widerstandsfähig und möglichst varroatolerant sind. In den meisten Fällen gelingt es, diese Eigenschaften zu vereinen – doch eine Herausforderung bleibt: die regional oft hohe Bienendichte. Sie beeinflusst die Standbegattung erheblich, denn die genetische Vielfalt der Drohnen darf bei der Auswahl der Nachkommen nicht unterschätzt werden.
Um diesem Effekt entgegenzuwirken und die Streuung der Zuchtmerkmale bei Standbegattung möglichst gering zu halten, besame ich seit 2008 einen bestimmten Anteil meiner Königinnen gezielt künstlich. Das Ergebnis sind Stammmütter, deren Nachkommen in den Generationen F1 und F2 ohne Einschränkung für die Standbegattung verwendet werden können – ohne dass die sorgfältig aufgebauten Zuchtmerkmale signifikant verwässert werden.
Für mich ist dies mehr als ein praktisches Verfahren: Es ist ein Grundsatz nachhaltiger Bienenzucht. Hier treffen Tradition, Erfahrung und moderne Technik aufeinander, um Völker zu schaffen, die nicht nur leistungsstark und sanftmütig, sondern auch langfristig gesund und anpassungsfähig bleiben. So wird Zucht zur Verantwortung für die Zukunft der Imkerei – im Einklang mit der Natur, die wir begleiten und schützen



Nähere und weitere Informationen zur Belegstelle (rho) findet ihr HIER.
Ich bin unter anderem Teil der Gemeinschaft:
